D.h. 5:06 Min/Km gilt es zu halten oder gar zu unterbieten. Bin gespannt wie sich die erhöhte Starteranzahl mit der eigenen Laufgeschwindigkeit und dem Gedränge vereinbaren lassen, da ich ja von eher gemütlichen Veranstaltungen aus Brandenburg nur sehr überschaubare Starterfelder kenne.
Nachdem die Startunterlagen im alten Flugafen Tempelhof am Vortag abgeholt waren, wurde der LKW ohne Problem ausfindig gemacht, um den Laufbeutel abzugeben.
Die Strecke, bereits '92 ging es durch das gesamte östliche und westeliche Stadtgebiet, war mir vom Läuferstandpunkt nicht mehr so präsent aber eigentlich voller sehenswerter Bereiche.
Bevor der Laufbeutel abgegeben wurde, hier der Blick auf den Startbereich mit den zuvor startenden Skatern.
Ebenso der Einganz zum Startblock C, von dem aus ich starten durfte.Das Rennen begann verregnet, welcher leicht stärker wurde, aber nach 20 Minuten kam die Sonne heraus und kurze Laufkleidung war genau richtig. Der Blick auf die Sehenswürdigkeiten wurde durch die vielen Läufer ziemlich geschmälert, das Vorbeilaufen erforderte hohe Konzentration. Lediglich im Bereich von Km 12 bis Km 19, wo ich auch einen kleinen Durchhänger hatte, war das Tempo des Lauffeldes gleich meinem. Die Uhr zeigte jetzt ca. 1h30min und einige Sekunden. Da wären fast die 1h40 min greifbar, wäre da nicht noch das Reststück von 97,5 Meter und so reichte es am Ende nicht, die 1h40min Zeit zu unterschreiten (1h:40min:28sec). Ergebnistechnisch ergab sich damit eine sehr gute 4:45 Durchschnittszeit pro Kilometer und Platz 243 in der AK von 1621 (15%) und im Gesamten (nur Männer) 20,0%.
Damit wäre die erste Etappe in diesem Jahr für weitere Läufe dieser Distanz gelegt.

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