Nette Läufe in und um Berlin (victory tastes sweet once you spit out the dirt)
Freitag, 31. Dezember 2010
35. Berliner Silvesterlauf
Sonntag, 21. November 2010
dem Bericht von Team der Marienfelder Schleicher ist nichts hinzuzufügen. Ich durfte bei den Mauerläufern 2 aushelfen und habe mich über den netten Teamlauf mit Mannschaftszelt sehr gefreut und mit 48:12 für die 10km bin ich auch ganz zufrieden gewesen.
Nachfolgend noch einige Impressionen:
Kurz nach dem Start der 1.Läufer der Teams.
Die Reihe der Teamzelte.Sonntag, 7. November 2010
47. Berliner Cross-Country-Lauf
4,5km lange Waldrunden über teilweise schlammige Wege. Die Wurzeln hatten sich gut unter dem Lauf versteckt. Startete man etwas weiter hinten,
so war anfangs das Überholen nur sehr schwer möglich. In der zweiten
Runde lichtete sich das Feld der 156 gestarteten Frauen und 338 Männer. Am Ende ist man gesund und in guter Zeit im Ziel gelandet.
43:57 4:52 27,8% MM+ 43,7% M 22. von 79 MM+ und 148. von 339. Gesamt.
46:31 5:10 15,6% WM 19,2% F 08. von 51. FM und 30. von 156 Gesamt.
Sonntag, 24. Oktober 2010
49. Volkscross der LG Süd Berlin
Rodenbahn Onkel-Tom-Str bietet mit einer kleinen Bergrunde und zwei längeren Schleifen und der jeweiligen Bergetappe einen super Einstieg.
Der Herbst deutet sich an und so macht das Laufen im Wald richtig Spaß. Wildschweine haben auf der Rodelbahn wie fast jedes Jahr für zahlreiche
Löcher gesorgt, daher hat der Veranstalter den besten Teil mit Pylonen
markiert. Im Ziel gab es wärmenden Tee, der nach der Anstrengung äußert gut tat. Die Teilnahme wurde mit super Zeiten belohnt.
Ergebnisse
Sonntag, 3. Oktober 2010
Strausseelauf
Das Wetter war wunderbar, der Wind war angenehm und spätestens im Ziel konnte man den Blick auf den See und die nette Fähre werfen. Auf der Strecke galten die Augen sicherheitshalber den Wurzeln.
Mit der gelaufenen Zeit und der Einteilung war ich sehr zufrieden, wobei sicher noch etwas mehr möglich sein könnte. Mit ca. 170 Starterinnen und ca- 330 Startern war der Lauf gut besucht und hat sich gelohnt, erst etwas Kopfsteinpflaster, dann Asphalt und den überwiegenden Rest schöne Waldwege mit kleinen Steigungen und vielen Kurven. Donnerstag, 9. September 2010
B2Run Berlin
00:30:16-4:53---39-28
00:30:14-4:53---08-28
Freitag, 3. September 2010
7. Stienitzsee Open 2010
Ein Zelt zum gemütlichen Sitzen mit Mucke ist auch vorhanden. Und so macht die Veranstaltung
um den schönen See im Osten von Berlin sehr viel Laune. Mit 4:45 Min/km kam ich auf der 12km Strecke zügig voran und bin mit 17% AK, 14% Männer und 12% Gesamt sehr zufrieden.0:57:05-4:45-17-14-12
1:04:44-5:24-26-23-43
Samstag, 21. August 2010
4. Airportrun Berlin 2010

Es war super warm aber dennoch ein schöner Lauf mit einem Schnit von 5:00 min/km
Samstag, 31. Juli 2010
19. Vattenfall City-Nacht
Sonntag, 4. Juli 2010
Lichtenauer Wasserlauf
Anmeldung und Start waren in der Nähe vom Kanzlerpark bzw. an der Lutherbrücke.
Kurz vor dem Start zur kurzen 5,1 km langen Strecke war noch nicht viel los.Montag, 21. Juni 2010
33. Großkoschener Seelauf
Die Strecken waren überwiegend eben und asphaltiert, nur auf dem Rückweg waren kurze parkähnliche Strecken enthalten.
Das windige Wetter wurde meist durch die Bäume am Wegesrande abgehalten.Samstag, 29. Mai 2010
4. Notte-Lauf


Dienstag, 4. Mai 2010
38. GuthsMuths-Rennsteiglauf - HM
Der GutsMuths-Rennsteiglauf (Crosslauf auf dem Rennsteig in Gedenken an GutsMuths) ist der größte Landschaftslauf Mitteleuropas und gewiss einer der schönsten. Er führt über den Rennsteig genannten Höhenweg des Thüringer Waldes, eines romantischen deutschen Mittelgebirges. Jedes Jahr nehmen ca. 15.000 Läufer und Wanderer daran teil. Für Ostdeutschland hat die Veranstaltung zudem Kultstatus: Der seit den 70er Jahren stattfindende Lauf war die größte Breitensportveranstaltung der DDR, an der erfolgreich teilgenommen zu haben große Anerkennung in Sportlerkreisen verschaffte. Aber auch heute ist es ein Markenzeichen, GutsMuths-Läufer zu sein. (Zitat: Quelle)
HM ist für folgende Läufergruppen geeinet (ebenfalls Zitat der o.g. Quelle)Für Einsteiger, Senioren und jobgestresste Lauffans ist die "Kurzstrecke", der Halbmarathon. Startort ist Oberhof. Streckenlänge 21,1 Kilometer . Starthöhe 820 m NN; höchster Punkt 970 m NN; Zielhöhe 740 m NN in Schmiedefeld.
Doch nun zu den eigenen Ambitionen: das wird die erste Teilnahme an einem Berglauf, daher fange ich klein an und habe mich für den HM angemeldet, vielleicht folgt im nächsten Jahr die nächst längere Strecke?
Optimistisch hatte ich die Anfahrt am Veranstaltungstag geplant, es lief auch bis kurz vor dem Startort Oberhof wie geplant, doch mit dem Stau im Rennsteigtunnel und dem regen Verkehr
auf den Zufahrten zum Ort hatte ich nicht gerechnet, so musste der Weg zum Abholen der Startnummer und zum Abgeben des Läuferbeutels mit den Wechselsachen zum Warmlaufen herhalten. Den Start habe ich nicht verpasst, konnte jedoch keine Bilder mehr machen.
Das Wetter war frisch, kurze Hose, lange Ärmel und Mütze, damit kam ich schon nach kurzer Zeit ins Schwitzen, aber als Neuling, besser, als irgendwann unterkühlt den Rest absolvieren zu müssen. Erst kurz über Asphalt und dann über Waldstrecken auf die Steigung. Mit den Namen der einzelnen örtlichen Abschnitte konnte ich mich noch nicht anfreunden. Auf jeden Fall habe ich den höchsten Punkt der Strecke wohlwollend und bei guter Verfassung überwunden. Die Bergab, wie später erwähnt, da habe ich etwas Tempo gelassen. Auf den Bergauf bin ich ganz gut mitgekommen und konnte auch mal überholen, doch was nutzt es dann bergab. Mit dem Ergebnis bin ich jedoch sehr zufrieden. Der Schnitt lag im Ziel bei 5.08 pro km. Die Prozentzahlen im Gesamt lagen bei 20,6 und in der AK bei 18,9%.
Im Ziel, waren die Beutelchen gut sortiert und tatsächlich, ich hab meinen gefunden und wärmende Sachen überziehen
Die letzen Meter wie auch die abschüssigen letzen Passagen waren reine Bergabpassagen, das Laufen lassen muss ich noch üben.
Der Zielraum war sehr überfüllt und die Orientierung fiel zunächst schwer.
Das ersehnte Läuferbier gabs nur gegen Gutschein, genauso wie die Läufersuppe.
Das grobe Profil stellt ungefährt die Emotionen dar, die ein Läufer erlebt. Die erste lange Steigung, mit der jeder rechnet, wird gut überstanden. Die Bergab, daran gewöhnt sich das Auge und der Fuß, muss er doch gezielt auf einigen steinigen, stark verwurzelten Passagen totz dichter Läufermenge (2-3 Meter Sichtweite- Läuferabstand) gesetzt werden. Überraschend war am Ende, wie schnell es die Läufer bergab einfach laufen lassen können.Freitag, 30. April 2010
32. Baaseelauf
Bereits der Zugang führte an den nördlichsten Skisprungschanzen Deutschlands vorbei in das gemütliche Jahn-Stadion.
Die Schanzen waren imposant.
Der Blick nahm vorweg, dass es dieser Lauf in sich hatte.
Eine superlange Steigung sowei zwei kürzere Steigungen mit Treppen, eine davon kurz vor dem Ziel forderten einen guten Trainingszustand. Leider war ich etwas zu schnell angegangen, konnte das Tempo meiner Mitläufer während der Mitte der Strecke noch halten, doch bergab und auf dem letzten Kilometer mußte ich sie ziehenlassen. Dennoch war das Tempo schneller als die sonst üblichen 5:30 während meiner Bergtrainings. Mit 4:46 bin ich auf Platz 32 von 110 Gesamt gelandet. Eine AK Wertung wurde diesmal erst ab AK 60 vorgenommen (es wäre der 4. in der AK gewesen).Sonntag, 25. April 2010
7. Drittelmarathon Potsdam
Start die linke Fahrspur nutzen und dem Gedränge gut entgehen. Jede Verpflegungsstation wurde zur Wasseraufnahme genutzt. Erst bei km 6. konnte ich eine Zwischenzeit nehmen und die sah mit 4min36sec erstaunlich gut aus. Kurzfristig konnte ich mich auf eine 4.29er verbessern um kurz vor der leichten aber gemeinen Steigung bei km 12,5 auf 4,43 abzufallen.Donnerstag, 25. März 2010
30. Berlin HM
D.h. 5:06 Min/Km gilt es zu halten oder gar zu unterbieten. Bin gespannt wie sich die erhöhte Starteranzahl mit der eigenen Laufgeschwindigkeit und dem Gedränge vereinbaren lassen, da ich ja von eher gemütlichen Veranstaltungen aus Brandenburg nur sehr überschaubare Starterfelder kenne.
Nachdem die Startunterlagen im alten Flugafen Tempelhof am Vortag abgeholt waren, wurde der LKW ohne Problem ausfindig gemacht, um den Laufbeutel abzugeben.
Die Strecke, bereits '92 ging es durch das gesamte östliche und westeliche Stadtgebiet, war mir vom Läuferstandpunkt nicht mehr so präsent aber eigentlich voller sehenswerter Bereiche.
Bevor der Laufbeutel abgegeben wurde, hier der Blick auf den Startbereich mit den zuvor startenden Skatern.
Ebenso der Einganz zum Startblock C, von dem aus ich starten durfte.














