Samstag, 21. August 2010

4. Airportrun Berlin 2010

Der 4. Airportrun auf dem zukünftigen BBI-Flughafen wurde am Info-Tower gestartet, teilweise führete die Streck über Baustellen aber auch über die neue südliche Start-und Landebahn.


Ergebnisse vom Lauf finden sich unter: mika timing.
Es war super warm aber dennoch ein schöner Lauf mit einem Schnit von 5:00 min/km

Samstag, 31. Juli 2010

19. Vattenfall City-Nacht

Der 19.City-Nacht Lauf am Kurfürstendamm von der Gedächtniskirche bis hoch zu Joachim-Friedrich-Str. und zurück war eine aufgrund der Länge von 5km recht kurze Laufveranstaltung. Somit hatten sich die eher sportlichen Läufer sicher vorgenommen, eine hohe Geschwindigkeit durchzuhalten. Mit 4:24 min/km kam ich dem vorgenommen Ziel recht nahe. Auch eine 4:50 min/km ist nicht schlecht und die Freude darüber kann riesig sein. Auf jeden Fall hat auch ein kurzer Lauf Reize, die andere Laufveranstaltungen vermitteln, ein Wettkampf bleibt halt ein Wettkampf, selbst wenn er als Fun-Run für viele andere Teilnehme verstanden und eingestuft wird.

Sonntag, 4. Juli 2010

Lichtenauer Wasserlauf

Der 5. Lichtenauer Wasserlauf am Spreeufer in der Berliner Innenstadt fand diesmal bei sehr sommerlichen Temperaturen (ca. 28 bis 32 °C ) statt.

Anmeldung und Start waren in der Nähe vom Kanzlerpark bzw. an der Lutherbrücke. Kurz vor dem Start zur kurzen 5,1 km langen Strecke war noch nicht viel los.

Der Blick auf die zu absolvierende Strecke bot viele schöne Sehenswürdigkeiten.
Am kürzeren 5,1 km Lauf schienen nicht so viele Teilnehmer zu starten und so war das Gedränge am Start und und auf dem ersten Kilometer eher angenehm. Die Spree spendierte immer wieder ein kühlendes Windchen. Am Wendepunkt bot der Getränkepunkt eine unbedingt notwendige Abkühlung. Nun ging es am gegenüberliegenden Ufer auch schon zurück zum Ziel. Die Kräfte mußten oder konnten nochmal herhalten, um das konstante Tempo weiterhin durchzuhalten, was auch bis zum Ziel super gelang. Es hat sehr viel Spaß gemacht, an diesem City-Lauf teilzunehmen. Mit Platz 94 von 320 kann ich für einen lockeren Lauf bei diesen Temperaturen sehr zufrieden sein.





Montag, 21. Juni 2010

33. Großkoschener Seelauf

Der Großkoschener Seelauf hat seinen Start im gleichnamigen Ort und führte über eine 17,7 km lange Runde um den Senftenberger See.

Die Strecken waren überwiegend eben und asphaltiert, nur auf dem Rückweg waren kurze parkähnliche Strecken enthalten.
Das windige Wetter wurde meist durch die Bäume am Wegesrande abgehalten.

Am Start fanden sich für diesen mit vier Wertungen bedachten Lauf ein feines Starterfeld ein.
Ich hatte Glück und hatte fast während des gesamten Laufes Kontakt zu einzelnen Mitstreitern.
Am Ende kam in auf Platz 8 von 11 in der AK und 70 von 95 in der Gesamtwertung an. Der Schnitt lag bei 4:59, irgendwie habe ich scheinbar etwas getrödelt.

Samstag, 29. Mai 2010

4. Notte-Lauf

Der Nottelauf in Zossen verlief überwiegend am gleinamigen Kanal entlang. Bei der 13 km Variante mußte ein Abzweig nach links einmal auf dem Hin- und einmal auf dem Rückweg hin- und zurück gelaufen werden. Es war also ein sogenannter Wendekurs. Die Wege waren feste Sand und Wiesenwege mit Gras zwischen den beiden Laufspuren, sodass man die vorderen Läufer nach den Wendepunkten gut beobachten konnte. Einige Wellen und Unebenheiten waren zu meistern aber insgesamt war der Boden gut. Das Wetter war an diesem Samstag morgen traumhaft. Die Organisation hatte gut zu tun, um die zahlreichen Starter bei der Anmeldung abzufertigen. Der Citroen-Fans gabs am Startplatz ein paar verblichene Joungtimer zu begutachten, war wohl hier eine auf diese Modelle (CX) spezialisierte Werkstatt vertreten.



Mit meiner Zeit 4:43 war ich nicht super schnell unterwegs, musste jedoch am Ende hierfür ordentlich Gas geben, zumal ich einen Mitläufer nicht so einfach überholen lassen wollte. Auf den letzten 20m hat er es dann dennoch geschafft, jedoch hatte vergessen, seinen Transponder an die Anschlagtafel zu halten. Die genaue Plazierung wird folgen.

Dienstag, 4. Mai 2010

38. GuthsMuths-Rennsteiglauf - HM

ALLGEMEINES ÜBER DEN LAUF

Der GutsMuths-Rennsteiglauf (Crosslauf auf dem Rennsteig in Gedenken an GutsMuths) ist der größte Landschaftslauf Mitteleuropas und gewiss einer der schönsten. Er führt über den Rennsteig genannten Höhenweg des Thüringer Waldes, eines romantischen deutschen Mittelgebirges. Jedes Jahr nehmen ca. 15.000 Läufer und Wanderer daran teil. Für Ostdeutschland hat die Veranstaltung zudem Kultstatus: Der seit den 70er Jahren stattfindende Lauf war die größte Breitensportveranstaltung der DDR, an der erfolgreich teilgenommen zu haben große Anerkennung in Sportlerkreisen verschaffte. Aber auch heute ist es ein Markenzeichen, GutsMuths-Läufer zu sein. (Zitat: Quelle)


HM ist für folgende Läufergruppen geeinet (ebenfalls Zitat der o.g. Quelle)
Für Einsteiger, Senioren und jobgestresste Lauffans ist die "Kurzstrecke", der Halbmarathon. Startort ist Oberhof. Streckenlänge 21,1 Kilometer . Starthöhe 820 m NN; höchster Punkt 970 m NN; Zielhöhe 740 m NN in Schmiedefeld.

Doch nun zu den eigenen Ambitionen: das wird die erste Teilnahme an einem Berglauf, daher fange ich klein an und habe mich für den HM angemeldet, vielleicht folgt im nächsten Jahr die nächst längere Strecke?


Optimistisch hatte ich die Anfahrt am Veranstaltungstag geplant, es lief auch bis kurz vor dem Startort Oberhof wie geplant, doch mit dem Stau im Rennsteigtunnel und dem regen Verkehr

auf den Zufahrten zum Ort hatte ich nicht gerechnet, so musste der Weg zum Abholen der Startnummer und zum Abgeben des Läuferbeutels mit den Wechselsachen zum Warmlaufen herhalten. Den Start habe ich nicht verpasst, konnte jedoch keine Bilder mehr machen.

Das Wetter war frisch, kurze Hose, lange Ärmel und Mütze, damit kam ich schon nach kurzer Zeit ins Schwitzen, aber als Neuling, besser, als irgendwann unterkühlt den Rest absolvieren zu müssen. Erst kurz über Asphalt und dann über Waldstrecken auf die Steigung. Mit den Namen der einzelnen örtlichen Abschnitte konnte ich mich noch nicht anfreunden. Auf jeden Fall habe ich den höchsten Punkt der Strecke wohlwollend und bei guter Verfassung überwunden. Die Bergab, wie später erwähnt, da habe ich etwas Tempo gelassen. Auf den Bergauf bin ich ganz gut mitgekommen und konnte auch mal überholen, doch was nutzt es dann bergab. Mit dem Ergebnis bin ich jedoch sehr zufrieden. Der Schnitt lag im Ziel bei 5.08 pro km. Die Prozentzahlen im Gesamt lagen bei 20,6 und in der AK bei 18,9%.

Im Ziel, waren die Beutelchen gut sortiert und tatsächlich, ich hab meinen gefunden und wärmende Sachen überziehen

Die letzen Meter wie auch die abschüssigen letzen Passagen waren reine Bergabpassagen, das Laufen lassen muss ich noch üben.

Der Zielraum war sehr überfüllt und die Orientierung fiel zunächst schwer.

Das ersehnte Läuferbier gabs nur gegen Gutschein, genauso wie die Läufersuppe.


Das grobe Profil stellt ungefährt die Emotionen dar, die ein Läufer erlebt. Die erste lange Steigung, mit der jeder rechnet, wird gut überstanden. Die Bergab, daran gewöhnt sich das Auge und der Fuß, muss er doch gezielt auf einigen steinigen, stark verwurzelten Passagen totz dichter Läufermenge (2-3 Meter Sichtweite- Läuferabstand) gesetzt werden. Überraschend war am Ende, wie schnell es die Läufer bergab einfach laufen lassen können.
Im Ziel habe ich jedoch erfahren, die wissen und kennen die Abschnitte ganz genau, da nicht zum ersten Male sondern meist zum 8.ten oder 9.ten Male diese Strecke absolviert wurde.

Für das gemütliche Beisammen war im Zielbereich in Schmiedeberg auf dem großen Platz und dem großen Zelt gesorgt.

Freitag, 30. April 2010

32. Baaseelauf

Der Baaseelauf ist bei Bad Freienwalde und soll als gute Vorbereitung für den Rennsteiglauf herhalten. Das Profil verspricht auf der 12,5 km langen Strecke 405 m Anstieg.

Bereits der Zugang führte an den nördlichsten Skisprungschanzen Deutschlands vorbei in das gemütliche Jahn-Stadion.
Die Schanzen waren imposant.

Der Blick nahm vorweg, dass es dieser Lauf in sich hatte.

Eine superlange Steigung sowei zwei kürzere Steigungen mit Treppen, eine davon kurz vor dem Ziel forderten einen guten Trainingszustand. Leider war ich etwas zu schnell angegangen, konnte das Tempo meiner Mitläufer während der Mitte der Strecke noch halten, doch bergab und auf dem letzten Kilometer mußte ich sie ziehenlassen. Dennoch war das Tempo schneller als die sonst üblichen 5:30 während meiner Bergtrainings. Mit 4:46 bin ich auf Platz 32 von 110 Gesamt gelandet. Eine AK Wertung wurde diesmal erst ab AK 60 vorgenommen (es wäre der 4. in der AK gewesen).

Kurz nach meinem Einlauf, war das Starterfeld noch recht auseinandergezogen.
Fazit: ein super Lauf mit schönen Steigungen und vielleicht traue ich mich im nächsten Jahr an zwei Runden, sprich 25km.
Die Runde führte durch herrliche Wälder und angeblich auch an einem sehr schönen See vorbei, in dem Teil war ich jedoch mit dem Halten meines Tempos beschäftigt.