
Nette Läufe in und um Berlin (victory tastes sweet once you spit out the dirt)
Dank früher Anreise konnte der Ort ohne Stau erreicht werden und fast in der
Nähe des Standortes wurde ein Parkplatz gefunden.
In aller Ruhe wurde der Kleiderbeutel gepackt und abgegeben werden, anders als im Jahr zuvor. Dank der guten Zeit hatte ich das Glück, im 1. Startblock starten zu dürfen. Immerhin hatten sich 5881 Läuferinnen und Läufer eingefunden. Bei 14 Grad wurde der Start mit Laolawellen und Hubschreibereportage gestartet.
Die Kleiderbeutel waren gut in 100er Blöcken sortiert, trockenen Sachen anziehen und das Glücksgefühl genießen.
sind doch eine schöne Erinnerung an die Strapazen.
Zumal, diesmal das Wetter fast hochsommerliche Temperatur beschert hat. So waren die gut 21.0975 km ziemlich anstrengend.
Beim Abgeben der Kleiderbeutel konnte sich jeder von der guten Organisation der Veranstaltung überzeugen. Es funktioniert perfekt.
Die Strecke 60% Waldwege und 40% glatter Asphalt war gut zu belaufen und so hatten sich viele Läufer eingefunden. Am 10,5km Lauf nahmen 168 Starter teil (188 beim HM, 95 beim 31,5 und 97 beim M).
Die Strecke war durch Restschnee bzw. teilweise glatte eisige Stellen gekennzeichnet.
Der erste Kilometer war noch gut auf nassem Asphalt zu bewältigen, dann kamen im Wald durchweg schneebedeckte Wege und zum Ende waren eisige Abschnitte, wie im obigen Bild zu sehen.
Für dieses Jahr hatte ich mir die 5km-Runde ausgesucht, da diese zum Mittelbrandenburgischen Sparakassen-Cup gewertet wird. Ich bin gespannt, wie ich mich als Freizeitläufer dort palzieren kann. Man muss an mindestens drei Läufen teilnehmen und kann sechs Ergebniss von elf möglichen Läufen einbringen.
Kurz nach dem Start der 1.Läufer der Teams.
Die Reihe der Teamzelte.4,5km lange Waldrunden über teilweise schlammige Wege. Die Wurzeln hatten sich gut unter dem Lauf versteckt. Startete man etwas weiter hinten,
so war anfangs das Überholen nur sehr schwer möglich. In der zweiten
Runde lichtete sich das Feld der 156 gestarteten Frauen und 338 Männer. Am Ende ist man gesund und in guter Zeit im Ziel gelandet.
43:57 4:52 27,8% MM+ 43,7% M 22. von 79 MM+ und 148. von 339. Gesamt.
46:31 5:10 15,6% WM 19,2% F 08. von 51. FM und 30. von 156 Gesamt.
Rodenbahn Onkel-Tom-Str bietet mit einer kleinen Bergrunde und zwei längeren Schleifen und der jeweiligen Bergetappe einen super Einstieg.
Der Herbst deutet sich an und so macht das Laufen im Wald richtig Spaß. Wildschweine haben auf der Rodelbahn wie fast jedes Jahr für zahlreiche
Löcher gesorgt, daher hat der Veranstalter den besten Teil mit Pylonen
markiert. Im Ziel gab es wärmenden Tee, der nach der Anstrengung äußert gut tat. Die Teilnahme wurde mit super Zeiten belohnt.
Das Wetter war wunderbar, der Wind war angenehm und spätestens im Ziel konnte man den Blick auf den See und die nette Fähre werfen. Auf der Strecke galten die Augen sicherheitshalber den Wurzeln.
Mit der gelaufenen Zeit und der Einteilung war ich sehr zufrieden, wobei sicher noch etwas mehr möglich sein könnte. Mit ca. 170 Starterinnen und ca- 330 Startern war der Lauf gut besucht und hat sich gelohnt, erst etwas Kopfsteinpflaster, dann Asphalt und den überwiegenden Rest schöne Waldwege mit kleinen Steigungen und vielen Kurven.
Ein Zelt zum gemütlichen Sitzen mit Mucke ist auch vorhanden. Und so macht die Veranstaltung
um den schönen See im Osten von Berlin sehr viel Laune. Mit 4:45 Min/km kam ich auf der 12km Strecke zügig voran und bin mit 17% AK, 14% Männer und 12% Gesamt sehr zufrieden.
Anmeldung und Start waren in der Nähe vom Kanzlerpark bzw. an der Lutherbrücke.
Kurz vor dem Start zur kurzen 5,1 km langen Strecke war noch nicht viel los.
Die Strecken waren überwiegend eben und asphaltiert, nur auf dem Rückweg waren kurze parkähnliche Strecken enthalten.
Das windige Wetter wurde meist durch die Bäume am Wegesrande abgehalten.

HM ist für folgende Läufergruppen geeinet (ebenfalls Zitat der o.g. Quelle)
Optimistisch hatte ich die Anfahrt am Veranstaltungstag geplant, es lief auch bis kurz vor dem Startort Oberhof wie geplant, doch mit dem Stau im Rennsteigtunnel und dem regen Verkehr
auf den Zufahrten zum Ort hatte ich nicht gerechnet, so musste der Weg zum Abholen der Startnummer und zum Abgeben des Läuferbeutels mit den Wechselsachen zum Warmlaufen herhalten. Den Start habe ich nicht verpasst, konnte jedoch keine Bilder mehr machen.
Das Wetter war frisch, kurze Hose, lange Ärmel und Mütze, damit kam ich schon nach kurzer Zeit ins Schwitzen, aber als Neuling, besser, als irgendwann unterkühlt den Rest absolvieren zu müssen. Erst kurz über Asphalt und dann über Waldstrecken auf die Steigung. Mit den Namen der einzelnen örtlichen Abschnitte konnte ich mich noch nicht anfreunden. Auf jeden Fall habe ich den höchsten Punkt der Strecke wohlwollend und bei guter Verfassung überwunden. Die Bergab, wie später erwähnt, da habe ich etwas Tempo gelassen. Auf den Bergauf bin ich ganz gut mitgekommen und konnte auch mal überholen, doch was nutzt es dann bergab. Mit dem Ergebnis bin ich jedoch sehr zufrieden. Der Schnitt lag im Ziel bei 5.08 pro km. Die Prozentzahlen im Gesamt lagen bei 20,6 und in der AK bei 18,9%.
Im Ziel, waren die Beutelchen gut sortiert und tatsächlich, ich hab meinen gefunden und wärmende Sachen überziehen
Die letzen Meter wie auch die abschüssigen letzen Passagen waren reine Bergabpassagen, das Laufen lassen muss ich noch üben.
Der Zielraum war sehr überfüllt und die Orientierung fiel zunächst schwer.
Das ersehnte Läuferbier gabs nur gegen Gutschein, genauso wie die Läufersuppe.
Das grobe Profil stellt ungefährt die Emotionen dar, die ein Läufer erlebt. Die erste lange Steigung, mit der jeder rechnet, wird gut überstanden. Die Bergab, daran gewöhnt sich das Auge und der Fuß, muss er doch gezielt auf einigen steinigen, stark verwurzelten Passagen totz dichter Läufermenge (2-3 Meter Sichtweite- Läuferabstand) gesetzt werden. Überraschend war am Ende, wie schnell es die Läufer bergab einfach laufen lassen können.