Donnerstag, 26. Januar 2012


Sonntag, 22. Mai 2011

39. GuthsMuths-Rennsteiglauf - HM

Der zweite Start zum Halbmarathonlauf am Rennsteig stand auf der Planung.
Dank früher Anreise konnte der Ort ohne Stau erreicht werden und fast in der


Nähe des Standortes wurde ein Parkplatz gefunden.


In aller Ruhe wurde der Kleiderbeutel gepackt und abgegeben werden, anders als im Jahr zuvor. Dank der guten Zeit hatte ich das Glück, im 1. Startblock starten zu dürfen. Immerhin hatten sich 5881 Läuferinnen und Läufer eingefunden. Bei 14 Grad wurde der Start mit Laolawellen und Hubschreibereportage gestartet.


Von Oberhof in 820m Höhe ging es über den großen Beerberg 973m auf 711m ins Ziel in Schmiedefeld (das schönste Ziel auf der Welt: Schmiedefeld, wie andere Teilnehmer mir sagten) - d.h. 282 m Anstiege und 391m Abstiege also 693m Höhendifferenz.
Bei super Wetter und guter Sicht war die Strecke wieder recht anstrengend, der zweite lange Anstieg und der Anstieg nach der zweiten Getränkestation hatten es ziemlich in sich. Aber bis km 20 lief es recht gut. Selbst in den Gefällestücken habe ich es diesmal etwas laufen lassen und konnte mit dem Haupttempo mithalten. Der allerletzte Kilometer war dann doch ziemlich kräftezährend, aber im Ziel war man wieder glücklich und mit 5:28 auch ganz zufrieden. D.h. 36,6% bei den Männern gesamt und 28,3% in der AK.



Die Kleiderbeutel waren gut in 100er Blöcken sortiert, trockenen Sachen anziehen und das Glücksgefühl genießen.




5:28, 36,5% 28,3%

5:54, 21,1% 19,9%








Sonntag, 3. April 2011

HM Berlin

Die beliebten Teilnehmer-Shirsts, auch wenn einige Läufer schon genügend davon haben, sind doch eine schöne Erinnerung an die Strapazen.
Zumal, diesmal das Wetter fast hochsommerliche Temperatur beschert hat. So waren die gut 21.0975 km ziemlich anstrengend.
Beim Abgeben der Kleiderbeutel konnte sich jeder von der guten Organisation der Veranstaltung überzeugen. Es funktioniert perfekt.

Der Lauf selbst war ziemlich anstrengend, zum Glück war der Startblock C ideal, um dem Gedränge am Start zu entkommen. Leider wird es in 2012 wohl eine Buchstabe mehr sein, da die persönliche Zeit vom letzten Jahr nicht erreicht werden konnte. Mein Motto war diesmal: lieber etwas langsamer, dafür einigermaßen gut das Ziel erreichen. Es ging halt heute nicht mehr. Aber es stehen ja noch weitere Events dieses Jahr an, vielleicht ist es dann nicht so warm. Ich glaube, dass liegt mir mehr.


01:57: 18 --> 5:33

01:59:38 --> 5:40

Sonntag, 13. März 2011

7. Natur Marathon Marienwerder

Der 7. Natur Marathon in Marienwerder fand bei angenehmen Plustemperaturen statt. Der Rundkurs von 10,5 km konnte entweder ein-, zwei-, drei- oder viermal absolviert werden.
Die Strecke 60% Waldwege und 40% glatter Asphalt war gut zu belaufen und so hatten sich viele Läufer eingefunden. Am 10,5km Lauf nahmen 168 Starter teil (188 beim HM, 95 beim 31,5 und 97 beim M).
Der Startbereich war folglich gut gefüllt und die anfänglichen Kilometer konnten gemütlich begonnen werden, wenn man einen hinteren Startplatz hatte.

Danach hatte sich das Feld entspannt und das eigene Tempo konnte gesucht werden.


Glücklich und zufrieden erwartete man den Zieleinlauf, wo die Startnummer gegen ein Finisher-T-Shirt in guter Qualität getauscht werden konnte.
11v6 44v84 54v168 5:08
6v29 15v84 62v168 5:20



Mittwoch, 2. März 2011

Luckenwalde

Sonntag, 13. Februar 2011

29. Luckenwalder Crosslaufserie - 1. Lauf

Der 1. Crosslauf fand bei Temperaturen um den Gefrierpunkt statt. Die Strecke war jedoch schneefrei und gut griffig. Bei dem 9,3km Lauf ging es über zwei Runden. Wie immer war in der ersten Runde die Läuferdichte größer, da auch die Teilnehmer der mittleren Strecke ihre Runde zu absolvieren hatten und danach sofort zum Ziel abbiegen konnten. In der zweiten war dann Gelegenheit, Strecke, Natur und die eigene Geschwindigkeit optimal einzustellen. Mit zwei kleineren Anstiegen war es ein sehr schöner Kurs, der nur selten harte feste Waldwegabschnitte enthielt.
Mit 45:00 Min ergab es am Ende einen Schnitt von 4:50 pro km und Plazt 8. von 9 in der AK.

45:00 - 4:50 AKPlatz: 8v9
48:39 - 5:14 AKplatz: 2v2

Sonntag, 9. Januar 2011

Caputher Seelauf 5km MBS Cup

Der erste Lauf im neuen Jahr wurde mit dem 19. Lauf um den Caputher See begonnen.
Die Strecke war durch Restschnee bzw. teilweise glatte eisige Stellen gekennzeichnet.
Der erste Kilometer war noch gut auf nassem Asphalt zu bewältigen, dann kamen im Wald durchweg schneebedeckte Wege und zum Ende waren eisige Abschnitte, wie im obigen Bild zu sehen.

Für dieses Jahr hatte ich mir die 5km-Runde ausgesucht, da diese zum Mittelbrandenburgischen Sparakassen-Cup gewertet wird. Ich bin gespannt, wie ich mich als Freizeitläufer dort palzieren kann. Man muss an mindestens drei Läufen teilnehmen und kann sechs Ergebniss von elf möglichen Läufen einbringen.
In meine AK bin ich im Ziel auf dem vierten Platz eingelaufen, d.h. nach der Wertung sollten es 22 Punkte geben. Mit 25 Minuten und 10 Sekunden bin ich für die überwiegend schneebedeckten Wege durchaus zufrieden.
76. von 184 Gesamt, 68 von 126 M, 4 von 8 AK, 5:02 min/km; 22 Pkt. Ergebnisse


Freitag, 31. Dezember 2010

35. Berliner Silvesterlauf

Der 35. Silvesterlauf fand bei Temperaturen um die 0 Grad und reichlich Schnee statt. Daher wurde die zweite Bergetappe entschärft.
Ansonsten war die Strecke so wie üblich mit der einzigen Ausnahme, dass durch den vielen Schnee nur eine ein Meter breite Laufspur ein "bequemes" Laufen ermöglichte. Auf ein Überholen haben viele Läufer verzichtet.
Schließlich wollte jeder den alljährlichen Pfannkuchen unversehrt im Ziel genießen. Es stehen schließlich gleich in der nächsten Woche der erste Lauf zum Sparkassen-Cup MB auf dem Plan.

Wohl gestärkt und mit warmem Getränk konne das intensive und aufregende Laufjahr 2010 gesund beendet werden. Von der Plazierug sprang ein Platz im Mittelfeld heraus: 363 von 686


Sonntag, 21. November 2010

21-Nov-2010 Marathon-Staffel Flughafen Tempelhof

dem Bericht von Team der Marienfelder Schleicher ist nichts hinzuzufügen. Ich durfte bei den Mauerläufern 2 aushelfen und habe mich über den netten Teamlauf mit Mannschaftszelt sehr gefreut und mit 48:12 für die 10km bin ich auch ganz zufrieden gewesen.

Nachfolgend noch einige Impressionen:




Kurz nach dem Start der 1.Läufer der Teams.
Die Reihe der Teamzelte.

Die Laufgasse nach der ersten Runde.
Der Wechsel- und Zielbereich.

Sonntag, 7. November 2010

47. Berliner Cross-Country-Lauf

Der legendäre Cross-Lauf im Grunewald führte dieses Jahr über zwei ca.

4,5km lange Waldrunden über teilweise schlammige Wege. Die Wurzeln hatten sich gut unter dem Lauf versteckt. Startete man etwas weiter hinten,


so war anfangs das Überholen nur sehr schwer möglich. In der zweiten

Runde lichtete sich das Feld der 156 gestarteten Frauen und 338 Männer. Am Ende ist man gesund und in guter Zeit im Ziel gelandet.

43:57 4:52 27,8% MM+ 43,7% M 22. von 79 MM+ und 148. von 339. Gesamt.
46:31 5:10 15,6% WM 19,2% F 08. von 51. FM und 30. von 156 Gesamt.

Sonntag, 24. Oktober 2010

49. Volkscross der LG Süd Berlin

Die Crosslauf-Saisson hat begonnen und der knapp 10km lange Lauf an der




Rodenbahn Onkel-Tom-Str bietet mit einer kleinen Bergrunde und zwei längeren Schleifen und der jeweiligen Bergetappe einen super Einstieg. Der Herbst deutet sich an und so macht das Laufen im Wald richtig Spaß. Wildschweine haben auf der Rodelbahn wie fast jedes Jahr für zahlreiche


Löcher gesorgt, daher hat der Veranstalter den besten Teil mit Pylonen


markiert. Im Ziel gab es wärmenden Tee, der nach der Anstrengung äußert gut tat. Die Teilnahme wurde mit super Zeiten belohnt.

Ergebnisse

00:49:18 4:56 42% 58% 47% AK: 09.von 21.; M 62 von 106; Gesamt 072. von 152
00:55:22 5:33 66% 45% 72% AK: 04. von 06.; W 20 von 44; Gesamt 110. von 152











Sonntag, 3. Oktober 2010

Strausseelauf

Um den Straussee bei Stausberg wird bereits seit 1924 gelaufen. Der Hauptlauf hatte eine Länge von 9,2 km und wurde wegen der engen Wege für Männer und Frauen getrennt gestartet. Da ich etwas weiter hinten am Start stand, war ich darüber sehr froh, wäre es sonst sicher noch engen auf dem schmalen Waldweg zugegangen.

Das Wetter war wunderbar, der Wind war angenehm und spätestens im Ziel konnte man den Blick auf den See und die nette Fähre werfen. Auf der Strecke galten die Augen sicherheitshalber den Wurzeln.
Mit der gelaufenen Zeit und der Einteilung war ich sehr zufrieden, wobei sicher noch etwas mehr möglich sein könnte. Mit ca. 170 Starterinnen und ca- 330 Startern war der Lauf gut besucht und hat sich gelohnt, erst etwas Kopfsteinpflaster, dann Asphalt und den überwiegenden Rest schöne Waldwege mit kleinen Steigungen und vielen Kurven.
00:44:37 4:51 35 -- 30
00:48:49 5:18 21 -- 50


Donnerstag, 9. September 2010

B2Run Berlin

Bei dem 6,2 km Lauf um das Olympiastadion konnten die heiligen Rasenplätze umrundet werden. Zieleinlauf im Stadion bei Einbruch der Dunkelheit und herrlichem Wetter rundete diese Veranstaltung ab.

00:30:16-4:53---39-28
00:30:14-4:53---08-28

Freitag, 3. September 2010

7. Stienitzsee Open 2010

Der Lauf um den Stienitzsee (Stienitzsee Open) ist attraktiv, da für diesen Tag einige Privatgrundstücke Ihre Tore öffnen und dadurch die eigentliche Seeumrundung erst ermöglichen. Zudem ist die Strecke sehr abwechslungsreich, Künster bieten nette Laufuntermalungen und Verpflegungsstände sind reichlich vorhanden.

Ein Zelt zum gemütlichen Sitzen mit Mucke ist auch vorhanden. Und so macht die Veranstaltung
um den schönen See im Osten von Berlin sehr viel Laune. Mit 4:45 Min/km kam ich auf der 12km Strecke zügig voran und bin mit 17% AK, 14% Männer und 12% Gesamt sehr zufrieden.

0:57:05-4:45-17-14-12
1:04:44-5:24-26-23-43





Samstag, 21. August 2010

4. Airportrun Berlin 2010

Der 4. Airportrun auf dem zukünftigen BBI-Flughafen wurde am Info-Tower gestartet, teilweise führete die Streck über Baustellen aber auch über die neue südliche Start-und Landebahn.


Ergebnisse vom Lauf finden sich unter: mika timing.
Es war super warm aber dennoch ein schöner Lauf mit einem Schnit von 5:00 min/km

Samstag, 31. Juli 2010

19. Vattenfall City-Nacht

Der 19.City-Nacht Lauf am Kurfürstendamm von der Gedächtniskirche bis hoch zu Joachim-Friedrich-Str. und zurück war eine aufgrund der Länge von 5km recht kurze Laufveranstaltung. Somit hatten sich die eher sportlichen Läufer sicher vorgenommen, eine hohe Geschwindigkeit durchzuhalten. Mit 4:24 min/km kam ich dem vorgenommen Ziel recht nahe. Auch eine 4:50 min/km ist nicht schlecht und die Freude darüber kann riesig sein. Auf jeden Fall hat auch ein kurzer Lauf Reize, die andere Laufveranstaltungen vermitteln, ein Wettkampf bleibt halt ein Wettkampf, selbst wenn er als Fun-Run für viele andere Teilnehme verstanden und eingestuft wird.

Sonntag, 4. Juli 2010

Lichtenauer Wasserlauf

Der 5. Lichtenauer Wasserlauf am Spreeufer in der Berliner Innenstadt fand diesmal bei sehr sommerlichen Temperaturen (ca. 28 bis 32 °C ) statt.

Anmeldung und Start waren in der Nähe vom Kanzlerpark bzw. an der Lutherbrücke. Kurz vor dem Start zur kurzen 5,1 km langen Strecke war noch nicht viel los.

Der Blick auf die zu absolvierende Strecke bot viele schöne Sehenswürdigkeiten.
Am kürzeren 5,1 km Lauf schienen nicht so viele Teilnehmer zu starten und so war das Gedränge am Start und und auf dem ersten Kilometer eher angenehm. Die Spree spendierte immer wieder ein kühlendes Windchen. Am Wendepunkt bot der Getränkepunkt eine unbedingt notwendige Abkühlung. Nun ging es am gegenüberliegenden Ufer auch schon zurück zum Ziel. Die Kräfte mußten oder konnten nochmal herhalten, um das konstante Tempo weiterhin durchzuhalten, was auch bis zum Ziel super gelang. Es hat sehr viel Spaß gemacht, an diesem City-Lauf teilzunehmen. Mit Platz 94 von 320 kann ich für einen lockeren Lauf bei diesen Temperaturen sehr zufrieden sein.





Montag, 21. Juni 2010

33. Großkoschener Seelauf

Der Großkoschener Seelauf hat seinen Start im gleichnamigen Ort und führte über eine 17,7 km lange Runde um den Senftenberger See.

Die Strecken waren überwiegend eben und asphaltiert, nur auf dem Rückweg waren kurze parkähnliche Strecken enthalten.
Das windige Wetter wurde meist durch die Bäume am Wegesrande abgehalten.

Am Start fanden sich für diesen mit vier Wertungen bedachten Lauf ein feines Starterfeld ein.
Ich hatte Glück und hatte fast während des gesamten Laufes Kontakt zu einzelnen Mitstreitern.
Am Ende kam in auf Platz 8 von 11 in der AK und 70 von 95 in der Gesamtwertung an. Der Schnitt lag bei 4:59, irgendwie habe ich scheinbar etwas getrödelt.

Samstag, 29. Mai 2010

4. Notte-Lauf

Der Nottelauf in Zossen verlief überwiegend am gleinamigen Kanal entlang. Bei der 13 km Variante mußte ein Abzweig nach links einmal auf dem Hin- und einmal auf dem Rückweg hin- und zurück gelaufen werden. Es war also ein sogenannter Wendekurs. Die Wege waren feste Sand und Wiesenwege mit Gras zwischen den beiden Laufspuren, sodass man die vorderen Läufer nach den Wendepunkten gut beobachten konnte. Einige Wellen und Unebenheiten waren zu meistern aber insgesamt war der Boden gut. Das Wetter war an diesem Samstag morgen traumhaft. Die Organisation hatte gut zu tun, um die zahlreichen Starter bei der Anmeldung abzufertigen. Der Citroen-Fans gabs am Startplatz ein paar verblichene Joungtimer zu begutachten, war wohl hier eine auf diese Modelle (CX) spezialisierte Werkstatt vertreten.



Mit meiner Zeit 4:43 war ich nicht super schnell unterwegs, musste jedoch am Ende hierfür ordentlich Gas geben, zumal ich einen Mitläufer nicht so einfach überholen lassen wollte. Auf den letzten 20m hat er es dann dennoch geschafft, jedoch hatte vergessen, seinen Transponder an die Anschlagtafel zu halten. Die genaue Plazierung wird folgen.

Dienstag, 4. Mai 2010

38. GuthsMuths-Rennsteiglauf - HM

ALLGEMEINES ÜBER DEN LAUF

Der GutsMuths-Rennsteiglauf (Crosslauf auf dem Rennsteig in Gedenken an GutsMuths) ist der größte Landschaftslauf Mitteleuropas und gewiss einer der schönsten. Er führt über den Rennsteig genannten Höhenweg des Thüringer Waldes, eines romantischen deutschen Mittelgebirges. Jedes Jahr nehmen ca. 15.000 Läufer und Wanderer daran teil. Für Ostdeutschland hat die Veranstaltung zudem Kultstatus: Der seit den 70er Jahren stattfindende Lauf war die größte Breitensportveranstaltung der DDR, an der erfolgreich teilgenommen zu haben große Anerkennung in Sportlerkreisen verschaffte. Aber auch heute ist es ein Markenzeichen, GutsMuths-Läufer zu sein. (Zitat: Quelle)


HM ist für folgende Läufergruppen geeinet (ebenfalls Zitat der o.g. Quelle)
Für Einsteiger, Senioren und jobgestresste Lauffans ist die "Kurzstrecke", der Halbmarathon. Startort ist Oberhof. Streckenlänge 21,1 Kilometer . Starthöhe 820 m NN; höchster Punkt 970 m NN; Zielhöhe 740 m NN in Schmiedefeld.

Doch nun zu den eigenen Ambitionen: das wird die erste Teilnahme an einem Berglauf, daher fange ich klein an und habe mich für den HM angemeldet, vielleicht folgt im nächsten Jahr die nächst längere Strecke?


Optimistisch hatte ich die Anfahrt am Veranstaltungstag geplant, es lief auch bis kurz vor dem Startort Oberhof wie geplant, doch mit dem Stau im Rennsteigtunnel und dem regen Verkehr

auf den Zufahrten zum Ort hatte ich nicht gerechnet, so musste der Weg zum Abholen der Startnummer und zum Abgeben des Läuferbeutels mit den Wechselsachen zum Warmlaufen herhalten. Den Start habe ich nicht verpasst, konnte jedoch keine Bilder mehr machen.

Das Wetter war frisch, kurze Hose, lange Ärmel und Mütze, damit kam ich schon nach kurzer Zeit ins Schwitzen, aber als Neuling, besser, als irgendwann unterkühlt den Rest absolvieren zu müssen. Erst kurz über Asphalt und dann über Waldstrecken auf die Steigung. Mit den Namen der einzelnen örtlichen Abschnitte konnte ich mich noch nicht anfreunden. Auf jeden Fall habe ich den höchsten Punkt der Strecke wohlwollend und bei guter Verfassung überwunden. Die Bergab, wie später erwähnt, da habe ich etwas Tempo gelassen. Auf den Bergauf bin ich ganz gut mitgekommen und konnte auch mal überholen, doch was nutzt es dann bergab. Mit dem Ergebnis bin ich jedoch sehr zufrieden. Der Schnitt lag im Ziel bei 5.08 pro km. Die Prozentzahlen im Gesamt lagen bei 20,6 und in der AK bei 18,9%.

Im Ziel, waren die Beutelchen gut sortiert und tatsächlich, ich hab meinen gefunden und wärmende Sachen überziehen

Die letzen Meter wie auch die abschüssigen letzen Passagen waren reine Bergabpassagen, das Laufen lassen muss ich noch üben.

Der Zielraum war sehr überfüllt und die Orientierung fiel zunächst schwer.

Das ersehnte Läuferbier gabs nur gegen Gutschein, genauso wie die Läufersuppe.


Das grobe Profil stellt ungefährt die Emotionen dar, die ein Läufer erlebt. Die erste lange Steigung, mit der jeder rechnet, wird gut überstanden. Die Bergab, daran gewöhnt sich das Auge und der Fuß, muss er doch gezielt auf einigen steinigen, stark verwurzelten Passagen totz dichter Läufermenge (2-3 Meter Sichtweite- Läuferabstand) gesetzt werden. Überraschend war am Ende, wie schnell es die Läufer bergab einfach laufen lassen können.
Im Ziel habe ich jedoch erfahren, die wissen und kennen die Abschnitte ganz genau, da nicht zum ersten Male sondern meist zum 8.ten oder 9.ten Male diese Strecke absolviert wurde.

Für das gemütliche Beisammen war im Zielbereich in Schmiedeberg auf dem großen Platz und dem großen Zelt gesorgt.